Blechbearbeitung 4.0

Quelle: Trumpf GmbH & Co. KG

 

 

Es ist höchst beeindruckend, welche Produktivitätsgewinne mit einem hochmodernen Maschinenpark in den nächsten Jahren erreicht werden kann.

Was hingegen bis heute gleich blieb, wie vor 20 Jahren, ist die Schnittstelle zwischen Kunde und Produzent. Anfragen werden unstrukturiert per Telefon, E-Mail oder gar Fax aufgegeben und manuell bearbeitet. Die Daten werden in aufwändigen Prozessen in Systeme eingegeben und verweilen dort.

Vertrieb und Arbeitsvorbereitung kommen mit dieser hohen Produktivität der Maschinen nicht mehr mit, was zu einer Unterversorgung bzw. Nicht-Auslastung der jeweiligen Produktion führt. Allein die Tatsache, dass der durchschnittliche Materialverschnitt bei über 30% liegt, signalisiert die riesigen Potenziale einer perfekten Planung und Steuerung von Aufträgen. Die Wirtschaftlichkeit dieser Aufträge wird immer mehr dem Faktor „Zeit“ untergeordnet.

Verfügbarkeit von Kapazitäten und Reaktionsverhalten der Produzenten bei kleiner werdenden Losgrößen rückt immer mehr in den Fokus der Einkaufsabteilungen und wird somit Entscheidungsfaktor Nummer 1.